Nimm einen Schluck Tee
- BAKA

- 28. Sept. 2023
- 3 Min. Lesezeit

In alten Tagen des Ahorn-Epos,
Eine Botschaft gesandt, eine Geschichte im Repertoire.
Die Karte, ach, lag in der Schwebe,
Während die Zeit im wartenden Gefecht verstrich.
Ein Einhorn, mit Augen so hell,
Träumte von einem Treffen, Tag und Nacht.
Leise schwebte es, ein wundersames Bild,
Eine Überraschung, unerzählt, nahm Flug.
Aus zwei Dimensionen entsprangen vier,
Dalonga tanzte, die Menge tobte.
Eine Legende geboren, ein viraler Jubel,
TikTok erschütterte das soziale Parkett.
Bobas purzelten, Sterne standen in Reih und Glied,
In jedem süßen Tropfen, eine verwickelte Geschichte.
Durch Jahrhunderte hinweg, wurde diese Geschichte verfeinert,
Mitten am Himmel, eine tiefe Stille,
Keine Flügel erhoben sich, kein Motorengeräusch.
Boeings Aktien, einst wild und hoch,
Liegen nun still wie die Nacht unter dem Himmel.
Ägyptens Dünen, in weißen Schneewehen,
Ein Jahrhundertschlaf, ein wunderbarer Anblick.
Die Umarmung der Wüste, in eisigem Griff,
Eine Geschichte der Natur, mutig und kühn.
Im texanischen Land erstarrte die Pipeline,
Ein gefrorener Fluss, wo einst Wärme floss.
Menschen gefangen, eingeschlossen,
Als die grausame Kälte des Winters begann.
Familien kauerten, die Herzen wurden kalt,
Im grausamen Griff des Sturms wurde ihr Schicksal verkündet.
Ein bitteres Ende, eine unerzählte Geschichte,
In eisigem Griff entfaltete sich ihre Geschichte.
Doch Taiwans Grenzen, einst fest gebunden,
Öffnen sich nun langsam, ein hoffnungsvoller Klang.
Bürger kehren zurück, in Anzügen der Macht,
Eine Science-Fiction-Vision, ein neugieriger Anblick.
In Schutzausrüstung wie unbekannte Wesen,
Treten sie in eine Welt ein, die sie entwachsen sind.
Durch Prüfungen und Stürme,
finden sie ihren Weg,
Ein neuer Morgen erwacht, ein ganz neuer Tag.
In duftendem Hafen, eine unerzählte Geschichte,
Ein Mädchen mit Träumen, ihr Herz so kühn.
Nach Melbourne Himmel flog sie,
Für die Liebe suchte sie im südlichen Licht.
Doch grausames Schicksal, ein bitterer Scherz,
Ihr Herzschmerz tief, stellte die Liebe auf die Probe.
Zehntausend gegangen, wie flüchtige Seufzer,
Ihre Hoffnung, ihr Vertrauen, in tränenreichen Augen.
Auf der Weihnachtsinsel, zwei Wochen eingesperrt,
Der Griff der Isolation, eine gequälte Seele.
Allein steht sie in duftender Luft,
Die Glut der Liebe verblasst, ein entblößtes Herz.
Einst flog sie so hoch, wie Sterne über uns,
Nun verloren, verwoben in Liebesfäden.
Im Herzen von Hongkong, loderten Proteste,
Der Geist einer Stadt, in leidenschaftlichem Feuer.
Hoch hinauf, ein leidenschaftlicher Schrei,
Eine Geschichte der Hoffnung, die den Himmel berührte.
Doch wie ihre Liebe, schwand auch sie dahin,
Ein zerbrochener Traum, ein bitterer Regen.
Die Sterne, die einst in Glanz erstrahlten,
Verblassten nun, wie ein Traum, schien es.
Zurück zur Heimat, eine freigesetzte Seele,
Im duftenden Hafen, am Meer.
Die ganze Hoffnung auf Liebe, einst so fest gehalten,
Verlorene Flüstern, ein klagendes Lied.
Während ferne Länder, im lauten Protest,
Erhoben Stimmen hoch, eine aufgewühlte Menge.
Die Jugend von Hongkong, mit glühender Kraft,
Stellte sich gegen eine Flut, in strahlendem Mut.
Gegen eine Flut von sich wandelnder Macht,
Enthüllten sie den Sturm, in jeder Stunde.
Vergiftete Luft und fallendes Wasser,
Doch die Herzen loderten, sie würden nicht unterdrücken.
Mit Ziegeln und Feuer erhob sich ihre Stimme,
Trotzten dem Schicksal, zeigten ihren Mut.
In den Straßen des Kampfes, eine Schlacht geschlagen,
Eine Stadt zerrissen, ihre Träume erschüttert.
Die Grenze zwischen Richtig und Falsch, unklar,
Während Leidenschaften aufeinanderprallten und die Zukunft näher rückte.
Kinder stellten sich gegen liebe Eltern,
Eine schmerzhafte Wahrheit, ein nahender Konflikt.
In Schatten geworfen, wo Loyalitäten schwanken,
Land, in Unordnung,
Im Echo der Zeit, Geschichten verweben sich,
Eine Welt im Wandel, ein sich verändernder Raum.
Durch erlittene Prüfungen und starke Herzen,
Ein Gewebe gewoben, sowohl richtig als auch falsch.
Im duftenden Hafen, unter sternklarem Himmel,
Flackert die Hoffnung, wo wahre Liebe liegt.
Mitten im Auf und Ab der Zeit,
Im alten Klima des duftenden Hafens,
Das Gewebe des Lebens, obwohl zerrissen und ausgefranst,
In jedem Faden liegt eine Geschichte.
Durch erlittene Prüfungen und jetzt gedämpfte Hoffnungen,
Im Herzen von Hongkong, eine feierliche Hymne.
Doch in der Asche finden wir noch,
Widerstandsfähigkeit, Stärke, die Menschlichkeit.
#EinZiegelsteinzumTöten #EinlangsamerAhorn
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